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Stadt und Handel 2013

Stadt & Center 2007

Stadt & Center 2005

Stadt & Center 2003

 

 

Studentenwettbewerb


Stadt & Center 2007 in Dresden

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Frage nach den städtebaulichen Rahmenbedingungen für eine Stärkung der Handelsfunktion. Es gilt, eine Baukultur des Konsums in eine historische Stadtmitte, in der gewohnt und gearbeitet wird und die Anziehungspunkt für Millionen von Touristen ist, nachhaltig zu integrieren.

Impressionen in Dresden v.l.n.r.: Seitengasse von der Prager Straße,
Einkaufsmeile Prager Straße in Dresden, Altstadt mit Frauenkirche


Ausgangslage und Zielsetzung

Ziel des städtebaulichen Ideenwettbewerbs ist die nachhaltige Stärkung der Stadt- und Handelsfunktion der Dresdner City. Die Herausforderung besteht darin, den noch gesichtslosen „Georgplatz“ als Impulsgeber für die fragmentierte Altstadt zu konzipieren. Die Shopping-Nutzung soll dazu beitragen, die Zentralitätskennziffer Dresdens zu erhöhen – von momentan 113 auf 130. Der „Georgplatz“ nimmt für urbane Strategien zur Revitalisierung der Stadtmitte eine Schlüsselstellung ein: Die besondere Lage zwischen zur Zeit noch funktional, räumlich und gestalterisch getrennten, gleichwohl stadtstrukturell zusammengehörenden Bereiche der Innenstadt – Altstadt/ Wohnquartiere/ Großer Garten/ Pirnaische Vorstadt – prädestiniert die zukünftige Bebauung des Georgplatzes grundsätzlich für einen Brückenschlag im Stadtraumgefüge.Die Vision: Shopping belebt den neuen Stadtbaustein und dieser dann die Innenstadt!

  Planareal Georgplatz in Dresden: Historisches
Rathaus (1), geplantes Center von Multi Development (2), Karstadt (3), Hauptbahnhof (4), Altmarkt (5) und Altmarkt-Galerie von ECE (6)
Quelle: Kartenmaterial Stadt Dresden
  Luftbild Georgplatz mit Planareal
Quelle: Kartenmaterial Dresden


Programm

Auf der ca. 3 ha großen Brachfläche des Georgplatzes wird eine Einzelhandelsnutzung von mindestens 10.000 qm Nettoverkaufsfläche gefordert. Hinzu kommen ca. 2.500 qm Nebenflächen und ca. 500 Pkw-Abstellplätze. Weitere Nutzungen wie Wohnen, Büro, Gewerbe (Werkstätten), Dienstleistungen, Freizeit, Bildung und Kultur werden freigestellt bzw. müssen als Projektbausteine entwickelt werden. Die Auslober erwarten neben architektonisch-städtebaulichen Aussagen vor allem strategische Perspektiven. Der Charakter eines studentischen Ideenwettbewerbs erlaubt eine maximale Gestaltungsfreiheit.

Fachvorträge im Rathaussaal Stadtmodell Dresden Stadtrundgang mit Fachexperten in Dresden


Beteiligte

Initiiert und gefördert von R.E.S.A. Real Estate & Shopping Association, beteiligen sich drei Universitäten mit 70 Studenten an dem mit 10.000 € dotierten kooperativen Ideenwettbewerb:

- Universität Stuttgart, Städtebau
- Institut- Politechniki Krakowskiej (PL), Instytut Projektowania Urbanistycnego
- Bauhaus-Universität Weimar, Institut für Europäische Urbanistik

Projektkoordination: Prof. Wolfgang Christ | Bauhaus-Universität Weimar

Analyseworkshop und Studentenpräsentation in Dresden, Mai 2007.


News

3. Studentischer Ideenwettbewerb gestartet

Nach Ideenwettbewerben zu „Stadt & Center“ in Bochum (2003) und Heidelberg (2005) fiel die Wahl des dritten Standortes 2007 auf Dresden. Der Auftakt zu „Shopping_Center_Dresden“ fand am 2./3. Mai 2007 im ‚östlichen Elbflorenz’ selbst statt.

70 Architekturstudenten aus 7 Nationen reisten von den Hochschulen Weimar, Krakau und Stuttgart an, um gemeinsam die ‚basics’ zu Dresden zu ergründen.
Der zweitägige Workshop vor Ort bot die Gelegenheit mit Fachreferenten der Stadt, mit den Center-Experten Rainer Molitor und Christian Bretthauer (Vorstand R.E.S.A.) und natürlich mit der Stadt selbst in einen intensiven Kontakt zu kommen. Gestärkt von der kooperativen, sonnigen Arbeitsatmosphäre und ersten Ideen erarbeiten die Studenten nun ihre Visionen für eine „gelebte Integration“ von Stadt und Center. Die Entwurfskonzepte werden zum 2. Workshop am 18./19. Juni 2007 in Dresden vorgestellt und diskutiert.

Analyseworkshop in Dresden, Mai 2007.



Am 12. und 13. Juli entscheidet in Weimar eine unabhängige Jury über die Gewinner des Wettbewerbs. Alle Studenten, R.E.S.A.-Mitglieder und Interessierte sind zu dieser Abschlusspräsentation herzlich eingeladen. Anschließend zeigt eine Ausstellung in Dresden die Entwürfe der Studierenden.

R.E.S.A. fördert in großzügiger Weise den gesamten Projektablauf: Für die Preisträger werden 10.000 Euro gestiftet, die auf der EXPO REAL 2007 in München feierlich übergeben werden. Ohne fachliche und ideelle Unterstützung der Stadt Dresden wäre dieses Gemeinschaftsprojekt der drei Universitäten nicht möglich: Alle Beteiligten sind auf das Ergebnis, das als Buch publiziert wird, gespannt.



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